Ostara – Frühlingsgöttin

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Göttin Ostara – Botin des Frühlings und der Fruchtbarkeit

Um diese Gottheit ranken sich etliche Legenden.

Die Göttin Ostara kämpft gegen die eisige Kälte des Winters und schickt die wärmenden Sonnenstrahlen auf die Erde. Ostara gilt als Botin des Frühlings und der Fruchtbarkeit.

 

Im Frühling erwacht die Natur aus ihrem Winterschlaf.

Zum Frühlingsanfang, der Frühlings-Tag- und Nachtgleiche an, wird das große Fest der Göttin Ostara gefeiert.

Ostara symbolisiert Wärme, Wachstum, Licht und Wiedergeburt.

Die Frühlingsgöttin „Ostara“ oder auch „Eostre“, der angelsächsischen Namen der teutonischen Göttin der Morgenröte, abgeleitet. Zu althochdeutsch „Ostarun“, abgeleitet von Frühling und Fruchtbarkeit,  Braut des jungen Maigrafen (Freyr – Freyja).

Von der alten Sprachgeschichte her, die auch mit der Runensprache der Wikinger verbunden ist, besteht „Os-tara“ aus zwei Silben. „Os“ ist Mund-Schoß-Erde-Geburt-Entstehung. Und „tar“ bedeutet zeugen.

Eine dieser Legenden: als Jäger die Göttin der Morgenröte fast zu Tode hetzten, soll die oberste Gottheit sie in einen Hasen verzaubert haben. Seit dieser Zeit fliegt Ostara im Frühling, eben zu Ostern, über das Land, um überall bunte Eier zu verteilen.

 

Abgeleitet als christliches Fest „Ostern“ erst seit dem Mittelalter, ist das Osterfest im eigentlichen Sinne ein uraltes Frühlingsanfangsfest und zugleich ein Mondfest. Das kann man daran erkennen, daß die Kirche auch heute noch das Osterfest nach dem alten Mondkalender ausrichtet. Auferstehung Jesu Christi vom Sterben zum Leben. Sieg des ewigen Lebens über den Tod.

Es fällt immer auf den ersten Sonntag, der auf den 1. Vollmond nach der Frühlings-Tagundnachtgleiche folgt, um den 21. März.

 

Ostern und Ostara bedeutet also das Stattfinden der Erd-Zeugung im Frühling.

Das Erscheinen des Lichtes wurde immer im Osten erlebt. Osten kommt von dieser ersten Silbe. Hier wird die Sonne geboren, geht sie auf.

 

  „Ostara bedeutet also auch, aus dem mütterlichen Schoß und dem mütterlichen Urgrund der Liebe erwächst alles Sein, und in den mütterlichen Schoß zieht sich alles wieder zurück „

 

Was bringt uns also die Göttin Ostara im Frühling?

Nach den dunklen Wintermonaten bringt die Göttin Ostara neue Lebensenergie und regt unser inneres Feuer an und lässt es wieder leuchten. Ostaras Kräfte führen zur Jahreszeiten-Wende, zu Wachstum, Erneuerung und Leben. Erwacht der Frühling, können die kraftvollen Energien wieder erwachen, werden deutlich spürbar und wollen genutzt werden.

Mit der Kraft der Göttin Ostara:

  • lassen sich Ideen leichter umsetzen
  • gibt es mehr Schöpferkraft und Energie für einen Neuanfang
  • verlagert sich die Orientierung von Rückzug nach außen und mehr Kontaktsuche
  • steigert sich Lebenslust und Freude
  • hilft sie bei der Umsetzung neuer Projekte und erfüllt diese mit lichtvollen Gedanken.
  • schenken wir unserem Körper wieder mehr Aufmerksamkeit, ernähren uns gesünder, treiben mehr Sport, probieren eine neue Frisur oder ändern ein Outfit.

Der Winter war die Zeit des Rückzugs, der Innenorientierung – der Frühling steht für Vorwärtsdrängen und Außenorientierung.

Die Göttin Ostara versinnbildlicht die Überwindung des Dunklen und das Schaffen von Fülle.

Das Ostara-Fest kann die beste Zeit sein zur Definition und Erfüllung von Wünschen, kreieren neuer Vision und des Loslassen von Altem.

Waldbaden – Waldyoga – Shinrin Yoku

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Waldbaden – Waldyoga – Shinrin Yoku – das Grüne besuchen

Der Wald als Erholungszentrum für alle Sinne führt zu Ausgeglichenheit – Stresshormone werden abgebaut, man kommt wieder zu sich. Ein „Wald(Luft)bad“, ein Shinrin Yoku, ist förderlich für die ganzheitliche Gesundheit, eben auf allen Ebenen!

Waldbaden und Baum“kuscheln“ –

der Wald, für viele Menschen ein Sehnsuchtsort….unsere Verbindung zur Natur ist in uns und sie ist bei einem bewussten Waldluftbad ganz natürlich abrufbar. Unwillkürliche, doch bewusste Achtsamkeit – auf einem Baumstumpf sitzen, einen Baum umarmen, in die Blätterkronen schauen, das Moos, der Erde-Boden spüren, den Geräuschen deutlich zuhören, die besonderen Luftkomponenten riechen, selbst Wildkräuter schmecken.

Der Evolutionsbiologe Edward o. Wilson schrieb, wir seien genetisch bestimmt die Natur zu lieben, den sie ist unserer evolutionäres Zuhause, der Biophilia-Effekt.

 

 

Und was haben Terpene mit uns zu tun?

Japanische Forscher fanden z. B. heraus, dass Probanden, die in terpenhaltiger Luft schliefen, deutlich mehr Immunzellen im Blut aufwiesen; ein Tag im Wald ergibt fast 40 % mehr sogenannte Killerzellen im Blut.

„Es gibt eine Kraft aus der Ewigkeit, und diese ist grün“

Hildegard von Bingen 1098 – 1197

Im Wald geschehen erstaunliche Dinge….Bäume kommunizieren miteinander (Peter Wohlleben) … über Schwingungen, über chemische Botenstoffe,

 

Waldyoga geht in seiner Tiefe noch über das schon wundervolle Waldbaden hinaus. Wir verbinden uns während ausgewählter Yogaasanans mit dem Wald mit der Erde, dem Wurzelgeflecht und der Verbundenheit der Bäume – wir gehen wieder in Kommunikation mit dem Wunder der Schöpfung und darüber mit uns … Liebe & Dankbarkeit !

 

Die heilsame Wirkung von Shinrin Yoku – Waldbaden ist mittlerweile durch zahlreiche medizinische Studien wissenschaftlich belegt. Wir haben das Waldbaden angereichert mit Yoga, Intrinsic-Coaching, Cook-Coaching, Atemtherapie sowie Achtsamkeitstraining. Die Einzel- und Gruppentermine finden also auch gerne im nahegelegenen Wäldchen oder auf Höhenwiesen statt.

Kontakt hier

 

Mucher Mittwochs Meditation

Mucher Mittwochs Meditation

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Mucher Mittwochs Meditation – die heilige Pause

Präsenz ist Medizin, ist Heilung, ist Hier & Jetzt mit allen Möglichkeiten

 

„Das Wichtigste ist, sich an das Wichtigste zu erinnern“ – Zen

Dieses beschreibt den allerersten Schritt in die Meditation:

verweilen und sich hinwenden zu:

„Was ist mir wirklich wichtig in meinem Leben? Wer will ich Sein“

 

Namasté zur Mucher Mittwochs Meditation – Ich freue mich

ab 06.03.2019, beginnend mit der Neumond-Meditation,

treffen wir uns jeweils von ca. 19 bis 20:30 Uhr um gemeinsam verschiedene Meditaionsformen zu praktizieren.

Stille, aktive, geführte – bei schönem Wetter zum Sonnenuntergang auf der Westwiese oder Waldbaden und Waldyoga im nahegelegen Wäldchen

 

Praxis Holistic Integra, Niederbruchhausen 12, 53804 Much

um An- bzw. Abmeldung, auch kurzfristig, wird gebeten.

Petra Terpe

„Das Herz der Menschen ist die Seele der Blumen“ – Zen 

 

 

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